Markus schreibt: Gedanken, Neuigkeiten und Ankündigungen rund um KOMA-Script, LaTeX und Typografie.
Der neue Auftritt „KOMA-Script und Freunde“ ist unter komascript.de erreichbar. Statische Seiten statt CMS, mit Suche, Zweisprachigkeit und Spiegelung auf SourceForge.
Der neue Blog auf „KOMA-Script and Friends“ ist da. Ausgewählte alte Beiträge werden übernommen, der Abbau des alten Documentation Project geht weiter.
Das „KOMA-Script Documentation Project“ geht seinem Ende entgegen. Beim Löschen der alten Inhalte kommen Erinnerungen an 21 Jahre komascript.de hoch.
Rückblick auf fast 30 Jahre KOMA-Script und den Rückzug aus der Forenarbeit. Über verlorenen Spaß, Überlastung und die offene Frage, wie es weitergeht.
Ein grundlegender Wechsel: Mit KOMA-Script 3.28 endet die Entwicklung neuer Features. Markus Kohm erklärt, warum er Support und Pflege in den Mittelpunkt stellt.
Über Geschenke, die überraschend kumulieren, und über die Menschen dahinter. Von Monitor, Notebook und Dockingstation und der Motivation, die daraus erwächst.
Ein Paket mit einer Semi-Hollow-Gitarre sorgt für ein tagelanges Grinsen. Markus Kohm erzählt von einem Geschenk, das ihn motiviert, mehr für sich selbst zu tun.
Die sechste Auflage des KOMA-Script-Buches kommt, die englische Anleitung wird komplett neu übersetzt und KOMA-Script 3.25 steht kurz bevor.
Eine lange Liebeserklärung an das gedruckte Buch: warum Format, Einband, Haptik und Satz Teil des Leseerlebnisses sind und warum das Buch entgegen aller Prophezeiungen lebt.
Über alte Zöpfe in LaTeX und KOMA-Script, über abgeschnittene Font-Befehle und über die MetaPost-Abbildungen der Anleitung, die immer wieder Ärger machen.
Keine Weihnachtsrelease in diesem Jahr, dafür Weihnachtsgrüße und ein Rat, wie Frieden im Kleinen beginnen kann.
Ein Gespräch führt zu der Erkenntnis, dass ein Hobby, das zum Stressfaktor wird, kein Hobby mehr ist, sondern Arbeit. Und dass man daraus Konsequenzen ziehen sollte.
Der Code für Überschriften und Verzeichniseinträge wurde komplett neu geschrieben. Ein Blick auf die tiefgreifenden Änderungen im Vorfeld von KOMA-Script 3.20.
Über das Web-Frontend war doch noch ein Zugriff auf die alten Sarovar-Repositories möglich. So konnte die komplette Historie in ein neues Repository übertragen werden.
Eine Erzählung über einen Waschtag voller Ablenkungen, Support-Mails und dreister Anrufer, die zugleich eine Allegorie auf die KOMA-Script-Entwicklung ist.
Weihnachtsgruß von Markus Kohm an alle da draußen, verbunden mit einer Bitte um Entschuldigung an all jene, die sich im vergangenen Jahr ungerecht behandelt fühlten.
Gedanken darüber, ob die Kritik an einem populären LaTeX-Video-Tutorial Ratsuchende in die Irre leitet oder gerade davor bewahrt, schlechten Vorlagen aufzusitzen.
Markus Kohm gratuliert Dr. Ingeborg Syllm-Rapoport, die 77 Jahre nach ihrer Promotion endlich ihren Doktortitel erhalten hat.
Es gibt kein offizielles KOMA-Script-Team, aber viele Helfer. Markus Kohm stellt die Menschen vor, die ihn bei Entwicklung, Support und Paketerzeugung unterstützen.
Markus Kohm blickt auf das KOMA-Script-Jahr 2014 zurück, dankt allen Unterstützern und wagt einen Ausblick auf Version 3.15 mit dem neuen Paket scrletter.
Glückwunsch zum DANTE-Ehrenpreis 2014 an das CTAN-Team, verbunden mit einer Würdigung der Aufgaben, die CTAN für Anwender und Distributionen erfüllt.
Ausführlicher Bericht von der DANTE-Tagung 2014 in Heidelberg: Vorträge, Begegnungen, der eigene Vortrag zu 20 Jahren KOMA-Script und der Festakt zum 25-jährigen Bestehen.
Auch Sarovar.org, der langjährige Hoster von splitindex, hat geschlossen. Damit geht die gesamte Historie des Pakets verloren.
Die KOMA-Script-Quellen sind kurzfristig von BerliOS nach SourceForge migriert worden. Wer mit dem Repository arbeitet, muss umstellen.
BerliOS stellt den Developer-Service endgültig ein. Was das für das KOMA-Script-Repository und die Release-Datenbank bedeutet.
Der Frust über immer neue Anforderungen von Distributoren an Release-Archive, Dateiformate und Lizenzen, und warum sich Releases deshalb verzögern.
Ohne Beta-Tester und Testleser bleibt die Entwicklung ungetestet. Markus Kohm erklärt, warum das neue Releases blockiert, und ruft zur Mitarbeit auf.
Ein Bekannter fragt, ob Markus Kohm verrückt sei, weil er so viel ehrenamtlich tut. Die Antwort fällt kurz und eindeutig aus.
Ein Vergleich zwischen der Software-Weitergabe von früher und heute, und ein Dank an die Anwender, die die neue Auflage des KOMA-Script-Buchs korrigiert haben.
BerliOS schließt zum Jahresende. Was das für das KOMA-Script-Repository und die halbautomatische Release-Erzeugung bedeutet.
Eine Lösung, mit der im Index vermerkt wird, in welchem Teil der Seite ein Indexeintrag erzeugt wurde, samt Beispielcode und Diskussion der Grenzen.
Warum es auf komascript.de keine Werbung und keine Datensammelei gibt, wer den Betrieb bezahlt und warum der Server an seine Grenzen kommt.
Spenden, Hardware und eine Projektförderung von DANTE: Markus Kohm berichtet von einer reichen Bescherung für die KOMA-Script-Entwicklung.
Wie der Support für KOMA-Script früher aussah: Anfragen per gelber Post, Disketten, die erste Mailingliste, CVS und der Start von komascript.de.
Wer die Domain und den Server von komascript.de bezahlt, wer sie betreibt und welche Kosten sonst noch anfallen.
Über Anwender, die die Weiterentwicklung von scrlttr2 durch eigenen Einsatz voranbringen, neue LCOs für amerikanische Briefe und die Entstehung von visualize.lco.
Eine unerwartete Weinlieferung sorgt für Rätselraten. Am Ende stellt sich heraus, dass es sich um eine Aufmerksamkeit eines Anwenders handelte.
Antworten auf die immer wiederkehrenden Warum-Fragen: zu Voreinstellungen, zu nicht funktionierenden Dingen und dazu, warum Markus Kohm überhaupt noch Support macht.
Über die Entstehung von scrjura, ein weiteres neues Paket und darüber, warum manche Menschen auf Hilfe und sachliche Kritik mit Ablehnung reagieren.
Warum es kurzzeitig eine Version 3.02a gab, die eigentlich nie existiert hat, und wie der Release-Name auf BerliOS korrigiert wurde.
Bericht vom ersten Treffen der Mitwirkenden an der dritten Auflage des KOMA-Script-Buches, über verbreitete Irrtümer zu KOMA-Script und die Zukunft von LaTeX.
Das neue KOMA-Script-Buch ist eingetroffen. Markus Kohm berichtet von der Arbeit daran, vom Druckergebnis und vom Dank an die Testleser.
Markus Kohm blickt auf 30 Jahre Freizeitentwicklung zurück und schildert, wie Lizenzstreitigkeiten mit Distributoren seine Motivation belastet haben.